Das neue Rathaus wurde 2006 Eingeweiht

Erbaut um 1640, Getreidemühle am früheren Mühlkanal, benannt seit 1894 nach dem Besitzer Carl Silber. Seit 1993 Stadtbücherei und Wohnhaus.

Erbaut 1799 am Saumarkt, eine von ehemals 32 Gerbereien.

Gestiftet 1527 von der Stadt, 1697 verkauft, seitdem Handwerkerhaus. 1994/95 Sanierung und Umbau zu einem Haus mit Wohnungen und Arztpraxis. Spätgotischer Kielbogeneingang, Barockfachwerk von 1612.

Um 1750/60 Gasthof "Waldhorn" mit einer von 12 Braustuben der Stadt und Brennerei in der ehemaligen Leonhardskapelle.
Die Reste im EG- Sockel sind älter als 1527. Heute noch zwei gewölbte Kellerlager.

Ab 1817 besaß Kupferschmied Henßler Haus Nummer 10 und erbaute 1844 diese Schmiede

Erbaut 1822 von der Stadt an der Stelle des einstöckigen "Thorhäusle" neben dem Unteren Tor
...der talseitigen Stadtmauer (200 m). Die ummauerte Fläche der Altstadt umfaßte ca. 2 ha mit etwa 40 Häusern.

Ältestes Haus in der Altstadt von 1459 mit alemannischem Fachwerk und Bohlenständerwänden. Name vom letzten Bäcker Jakob Schwarz (gest. 1893). Umbau und Sanierung 1984 – 1986. Gaststätte.

Erbaut 1786, Rokoko – Eingang. Türsturz mit Rose und Buchstabe "R" für den Bauherrn Roesler. Eine Apotheke in einem anderen Haus gab es durch urkundliches Privileg von Herzog Carl Eugen von Württemberg bereits 1762.

Handwerkerhaus von 1566. Um 1800 mehrfach im Besitz von Metzgern, die beim Viehkauf auf dem Land Post zustellten.

1287 erste Erwähnung Altensteigs als Stadt (Castrum). Im unteren Teil staufisches Steinhaus, um 1200 – 1250, eines der ältesten Gebäude der Stadt. Obergeschosse alemannisches Fachwerk, um 1450. Mit 28 m höchstes Haus der Altstadt. 1458 erste urkundliche Erwähnung als Rathaus für Stadt und Amt Altensteig. Amt 1810 aufgelöst. 2006 zieht die Stadtverwaltung in das neue Rathaus in der Unteren Stadt um.

1747 erbaut von Jakob und Christoph Reich, Steinmetzen von Dornstetten, als Ersatz des durch Einsturz der Stützmauer zerstörten Vorgängers. Rokoko−Brunnensäule mit württ. Herzogswappen, Stadtwappen, Baudatum und Bauinschrift. (Bild: Wandelkonzert / Altensteiger Sommermusik)

Kaplanei durch Pfründenstiftung 1483 von Wilhelm von Urbach. Seit der Reformation 1556 Diakonat. 1743 – 1822 Deutsche Schule.1823 – 1904 Gasthaus, zunächst "Mohren", später "Blume". Seit 1920 Eigentum der Stadt.

Etwa ab 1650 eines von 10 Gasthäusern in der oberen Altstadt bis 1963.

1558 – 1743 Schulhaus. Bis 1746 im Besitz des Vogts Georg Ludwig Hegel, Großvater des Philosophen Georg Friedrich Hegel. Enthält an der Nordseite das einzige Stück der Stadtmauer mit erhaltenem Wehrgang.

Vor 1655 erbaut. Fränkisches Fachwerk und Ziererker. Längere Zeit Gasthaus Ritter und Rößle. Hausname "Glaser Lutz" ab 1905 nach den letzten Besitzern. Seit Sanierung 1989 Stadtkasse.

Erbaut 1664 an Stelle eines Handwerkerhauses.
(1570 bis 1775) Erbaut um 1350 bis 1400. Bis 1556 kath. Nikolauskapelle, Bistum Konstanz. Bis 1570 bad. ev. Kapelle. Ab 1570 mit Abtrennung der Stadt von der Pfarrkirche im Dorf bad. und ab 1603 württ. ev. Stadtkirche. 1775 Fruchtkasten. 1868 abgebrochen. (ohne Abb.)

Bis 1775 erbaut im Rokokostil von Werkmeister Georg Christoph Reich aus Nagold nach Plänen des württ. Kirchenbaumeisters Wilhelm Friedrich Goez.

1743 – 1806 Diakonat und Lateinschule. (ohne Abb.)

Im Kern romanische Burg des 12. Jh. und staufische Erweiterung um 1250 mit Buckelquadern und alemann. Fachwerk. Bergseitige Wehrmauer mit den Ecktürmen "Himmel" und "Hölle". Um 1610 Bau, ab 1740 Umbau des Neuen Schlosses. Heute Museum im Alten Schloß und Forstamt im Neuen Schloß.